"Stille Nacht!": Stille Nacht! aus der Armut geboren, Vermächtnis für heute

Vortrags- und Ausstellungszyklus

7. Juli 2018 - 30. September 2018

Vortrags- und Ausstellungszyklus "Die soziale Botschaft des Liedes"
Stille-Nacht-Museum Oberndorf 2018/2019

Josef Mohr und Franz Xaver Gruber schenkten den Menschen das berühmte Weihnachtslied in einer Zeit, die von Armut und Not geprägt war. Beide stammten sie aus ärmlichen Verhältnissen, beiden eröffnete sich dank der Achtsamkeit und Unterstützung von Lehrern und Mentoren eine bessere Zukunft. Die Vortrag und Ausstellung nähern sich dem Lied, seinem Kontext und seinen Urhebern aus der Perspektive der Armutsforschung: „Armut einst und heute aus Sicht der Wissenschaft" (Vernissage), und „Das sozialethische Vermächtnis von Stille Nacht in Hinblick auf Kinderarmut" (Finissage).

Referent/in: Dr. Helmut P. Gaisbauer, Zentrum für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg; Präsident internationales Forschungszentrum für soziale und ethische Fragen (ifz) Salzburg; St. Georgen bei Salzburg. Dr. Elisabeth Kapferer, Zentrum für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg; Salzburg

Die Ausstellung ist so gestaltet, dass der Inhalt der Referate der Eröffnungsvorträge in grafisch aufbereiteten Tafeln für Besucher der Ausstellung nachvollzogen werden können. Zudem sind Exponate ausgestellt. Dauer der Referate ca. 20 Minuten. Die Teilnehmerzahl an den Vernissagen und der Finissage ist mit 50 Personen begrenzt.

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Veranstaltungsort
Stille-Nacht-Museum Oberndorf
5110 Oberndorf
Stille-Nacht-Platz 7

Dateien
Oberndorf_Stille_Nacht_Museum_Veranstaltungsvorschau_03.pdf

Zuständiger Verband
Salzburger Museen

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