54. Musizierwoche für Kinder und Jugendliche

erstellt am 17.08.2021
Heimatvereine

Musizierwoche für Kinder und Jugendliche in Eben 2021

Die 54. Musizierwoche für Kinder und Jugendliche bis 15 Jahren konnte nach einem Jahr Pause wieder erfolgreich abgehalten haben. Nur war es diesmal nicht im Schulkomplex von Winklhof in Oberalm möglich. In der Landwirtschaftsschule wurde renoviert, daher mussten wir uns um eine Ausweiche umsehen.

Mit dem Jugendgästehaus Lindenhof in Eben im Pongau machten wir den besten Griff. Maria und Sepp Kirchner wissen aus langjähriger Erfahrung ganz genau, wie man mit so vielen Kindern und Jugendlichen umgeht. Alle fühlten sich pudelwohl. 66 Teilnehmer und 19 Referenten genossen den tollen Service.

Der neue musikalische Leiter Anton Mooslechner jjun. wurde von seinem perfekt zusammengestellten Referententeam bestens unterstützt. Toni, der bereits 2010 mit 14 Jahren, zum ersten Mal Referent bei der Musizierwoche war, konnte eine perfekte Mischung von Persönlichkeiten als Referenten gewinnen. Das kam allen Teilnehmern zugute, sie waren mit vollem Eifer dabei.

Neben der musikalischen Weiterbildung durfte der Spaß natürlich nicht fehlen. Nach dem Unterricht und dem fleißigen Üben, von jedem Balkon konnte man die Melodien hören, wurde der Ausgleich beim Fußball- und Volleyballspiel oder einfach nur beim Herumtollen gesucht. Für jeden war was Passendes dabei. Langeweile kam auf keinen Fall auf.

Beim bunten Abend am Donnerstag gaben bereits viele Teilnehmer ihr Können zum Besten und bei lustigen Spielen war dies ein richtig cooler Abschlussabend.

Am Freitag wurden die Teilnehmer schon nervös, weil doch der Abschluss mit dem Vorspielen und Vortanzen umrahmt wurde. Die Ehrengäste und Eltern genossen die Vorführungen und spendeten großen Applaus. Landesobmann Hannes Brugger dankte dem Referententeam sowie Familie Kirchner mit ihrem Team sehr herzlich für den großen Einsatz für unsere Kinder und Jugendlichen. Ebenso gilt der Dank den Eltern, dass sie ihren Kindern das Erlernen eines Instruments ermöglichen und so die Volksmusik für die Zukunft bestens gerüstet ist.

Text: Angelika Reichl

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